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Flittarder Strassennamen |
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K - L |
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Kekuléstrasse Benennung: 14.06.1957 (der Stein des Anstoßes) Sie führt von der Semmelweisstrasse zur Peter Gries Strasse Sie ist 163.89 Meter lang und wurde benannt nach Friedrich August Kekulé von Stradonitz * 07.09.1829 V 13.07.1896 |
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Er war Chemiker und stellte die „ ringförmige Benzolformel „ auf. Der Chemiker beschäftigte sich 1865 in der belgischen Stadt Gent mit der Struktur von Benzol. Viele Eigenschaften des chemischen Stoffes waren bekannt. Doch wusste
man noch nicht, wie die sechs Kohlenstoff- und sechs Wasserstoffatome angeordnet sein könnten, so dass sich die vielen chemischen Eigenarten des Benzols erklären ließen. Herkömmliche "Kohlenwasserstoffe" waren
kettenförmig aufgebaut. Über dieser Frage nickte Kekulé an einem Abend vor dem Kamin ein. Das Feuer knisterte. Vor seinem inneren Augen tanzten die Atome, wie kleine Insekten. Plötzlich trat eine Schlange in den
Vordergrund. Ein Ourobouros, eine alte alchemistische Figur. Und sie biss sich in den Schwanz, zu einem Ring. |
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Knochenbergsweg Benennung: 16.10.1959 Er führt von der Kurtekottenerstrasse zum Haidweg ( Dünnwald ) Sie ist 1.014,74 Meter lang und wurde benannt nach Knochenberg , auf den wurden Hügel – oder Hünengräber aus frühgeschichtlicher Zeit gefunden, in denen noch Knochenreste vorhanden waren. |
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Kölnweg Benennung: ?? ?? ???? ( kommt noch!) Er führt von der Rogendorfstrasse zum Auf dem Lind Sie ist 124,80Meter lang und wurde benannt nach Kölnweg , dem Weg der damals aus dem Bergischen zur Stadt Köln führte. |
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Kurt Alder Strasse Benennung: 19.11.1965 Sie führt von der Einstein Strasse in eine Sackgasse Sie ist 209,49 Meter lang und wurde benannt nach Kurt Alder * 10.07.1902 V 20.06.1958 |
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Er war Chemiker; Professor für Chemie, erhielt 1950 den Nobelpreis für Chemie, War Dirktor des chemischen Instituts an der Universität zu Köln Kurt Alder, 1902 in Schlesien geboren, ist der einzige Nobelpreisträger der Chemie, der über viele Jahre an der Universität zu Köln lehrte und forschte. Bekanntheit erlangte der Chemiker in den zwanziger Jahren als er zusammen mit Otto diel Kohlenwasserstoffe untersuchte und die bahnbrechende "Dien-Synthese" entwickelte. 1940 wurde Alder als Professor an die Universität zu Köln berufen, im Jahr 1950 erhielt er den Nobelpreis zuerkannt. Acht Jahre später verstarb er |
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Kurtekottener Strasse Benennung: nicht genau bekannt Sie führt von der Düsseldorferstrasse zu Stadtgrenze nach Leverkusen Sie ist 864,60 Meter lang und wurde benannt nach Kurtekotten dies war ein Klosterhof, im Jahre 1277 von Kloster Dünnwald erworben mit 476 Morgen Land. Auf Kölner Gebiet gelegen befinden sich hier der Leverkusener Flugplatz, die Hockey- und Tennisplätze des RTHC, die Ställe des Bayer-Reitvereins sowie der Golfplatz. |
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Leopold Gmelin Strasse Benennung: 20.11.1931 Sie führt von der Hufelandstrasse zur Roggendorfstrasse Sie ist 818.08 Meter lang und wurde benannt nach Leopold Gmelin * 02.08.1788 V 13.04.1853 Er war Chemiker und Mediziner |
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Leopold Gmelin lebte zu einer Zeit, da sich die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse explosionsartig auszudehnen begannen Gmelins Ziel war es, aus einer Vielzahl von Einzelinformationen ein systematisch geordnetes Wissen zu schaffen. Dieses Ziel hat an Aktualität nichts verloren. Die modernen Computer sind zwar eine große Hilfe. Sie sind aber kein Garant dafür, dass wir diesem Ziel heute näher kommen, als es Gmelin zu seiner Zeit gelang. |
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Leverkusener Strasse Benennung: 29.10.1912 Sie führt von der Roggendorfstrasse in eine Sackgasse (Versorgungsweg) Sie ist 629,27 Meter lang und wurde benannt nach Leverkusen einer Stadt in NRW, an der nördlichen Stadtgrenze Kölns im Rechtsrheinischen. 161 438 Einwohner ( 2001) Kleiner Einblick in die Leverkusener Geschichte? |
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